„Zu Gast bei Goethe“ – Ein Abend in der Bibliothek Teil I

Wir, die Schüler der Klasse 11b, haben uns für den Wettbewerb „Kinder zum Olymp“ mit einem der wichtigsten deutschen Werke auseinandergesetzt: dem Teil I des „Faust“ von Johann Wolfgang von Goethe. Bei unserem Literaturabend in der Schulbibliothek wurden wir von unseren Kooperationspartnern, den Musikern des „Casa da Musica“ bzw der „Escola Superior de Música do Porto“ und dem „Goethe-Institut Porto“ tatkräftig unterstützt.

Bereits zu Anfang des 2. Halbjahres der 11. Klasse haben wir uns mit Faust beschäftigt, einzelne Szenen analysiert, einige auch in heutige Sprache übersetzt und eine Klausur darüber geschrieben. Wir als Klasse sahen Faust als ein geeignetes Thema für den Jugendwettbewerb „Kinder zum Olymp“ (www.kinderzumolymp.de). Besonders der Aspekt, dass sich das Buch mit Problemen befasst, die in unserer

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heutigen Zeit immer noch existieren und sich auch in der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts wiederfinden lassen, war ein ausschlaggebender Punkt unserer Wahl.

Gemeinsam mit unserem Deutschlehrer Johannes von der Forst haben wir uns in den Deutschstunden Gedanken darüber gemacht, wie wir das Projekt in Angriff nehmen sollten. Um eine effektive Arbeit gewährleisten zu können teilten wir die Klasse, die aus 17 Schülern besteht, in einzelne Gruppen ein, die sich jeweils um verschiedene Themenbereiche kümmern sollten. Wir entschieden uns gemeinsam dafür, eine Vorstellung zu machen, die einem Theater gleichen sollte. Dabei wollten wir jedoch nicht stur die originalen Szenen von Faust vortragen, sondern machten uns zur Aufgabe jene so abzuwandeln, dass sie Interesse erwecken und die Zuschauer begeistern sollten.

Zu Beginn mussten wir einen passenden Ort suchen, an dem wir unser Projekt durchführen konnten. Anfangs zogen wir ein Restaurant als Schauplatz in Erwägung, jedoch kam uns kurze Zeit später ein geeigneterer Ort in den Sinn. Die Schulbibliothek sahen wir als Kulisse für geeigneter. Besonders wichtig war uns nämlich, dass die Umgebung dem Zuschauer das Werk näher bringt, wie es bei einer Bibliothek der Fall ist. Wir waren der Meinung, dass die vielen Bücher auch aus dem 19.Jahrhundert, die in unserer Bibliothek wiederzufinden sind, eine gute Verbindung zu Goethe herstellen können.

In unserem Deutschunterricht beschäftigten wir uns

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also bereits einige Monate vorher damit, unseren Auftritt, den wir als „Zu Gast bei Goethe – ein Abend in der Bibliothek Teil I“ bezeichneten, so gut wie möglich zu gestalten. Dabei war beispielsweise die Werbung sehr wichtig, da wir Zuschauer für unser Projekt gewinnen wollten. Zwei der Schülerinnen setzten sich mit viel Mühe für das Erstellen von Flyern ein und entwarfen Plakate, die im Schulgebäude aufgehängt werden konnten. Da kurz vor unserem Goethe-Abend ein großes Schulfest bevorstand, sahen wir diesen Tag als eine ausgezeichnete Gelegenheit, um Menschen zum Kommen zu animieren.

Dekoration, Organisation, die Versorgung in Form von Essen und Trinken, das Engagieren von professionellen Musikern und anderen Kulturpartnern und die Suche nach geeigneten Texten war ebenfalls wichtig. Nachdem passende Texte gefunden wurden, konnten wir Schüler beginnen uns mit den Texten zu beschäftigen, diese näher unter die Lupe zu nehmen und uns eine geeignete Art des Präsentierens zu überlegen. Die Szenen aus Faust waren: „Vorspiel auf dem Theater“, „Prolog im Himmel“und „Garten“. Jedoch entschieden wir uns darüber hinaus noch für Texte, die zwar von Goethe stammen, jedoch nicht aus Faust sind. Dazu zählten: „Frühling übers Jahr“, „Prometheus“, „An den Mond“, und auch die bekannteste Ballade von Goethe: „ Der Erlkönig“. Ebenfalls als geeignet empfanden wir ein Gedicht von Friedrich Schiller, welches zum Thema des Faust passend erschien. „Kindsmörderin“ von Schiller stellt eine gelungene Verbindung zu Faust dar, weil ein Hauptthema Gretchen und die Ermordung ihres Kindes ist.

Um den Abend interessanter und abwechslungsreicher zu gestalten, kümmerten wir uns um Musiker, die zu den Szenen passende Stücke auf Klavier und Blasinstrumenten spielten. Die Musiker, Dawid Seidenberg und Professor Eugenio Amorim, sind professionelle Musiker der „Casa da Musica“ bzw. der „Escola Superior de Música“ von Porto. Stücke von Arthur Pryor, Mozart, Paul Hindemith und György Kurtág sollten die Stimmung auflockern und zusätzlich die Gefühle von zuvor gespielten Szenen vermitteln.

Der Abend kam immer näher und am 12. Juni gegen 20.00 Uhr war es endlich so weit. Die Zuschauer ließen sich in der Bibliothek nieder und erwarteten den Auftritt. Eingeleitet wurde alles mit den Musikern, die das Stück „Bells of Scotland“ spielten und dadurch Neugierde erweckten. „Das Vorspiel auf dem Theater“ war als erstes an der Reihe. In dieser Szene aus dem Faust stritten sich ein Dichter (Vielen Dank Herrn Kamien!), eine lustige Person und der Theaterdirektor trefflich über die Kunst, den Zuschauern einen genüsslichen Abend zu bereiten.

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Die Schülerin, die die lustige Person spielte, übernahm während des gesamten Abends die Moderation und leitete geschickt auf die folgenden Szenen über. Weiter folgten „Der Prolog im Himmel“ und zwei Interpretationen von „Frühling übers Jahr“, die einmal eine Schülerin in Begleitung der Musiker vortrug und ein zweites Mal von zwei Schülern aufgesagt wurde, die das Gedicht als Sprechgesang mit eigener Gitarrenbegleitung darboten.

Die Szene „Garten“ wurde von vier Schülerinnen schauspielerisch vorgetragen und die in der Szene zu spürenden emotionalen Gefühlsausbrüche darauffolgend von den Musikern im Stück „Schläge“ aus „Sechs Stück für Posaune und Klavier“ ausgedrückt.

In der Pause verkauften wir Sekt und Kuchen und gaben den Zuschauern die Möglichkeit sich zu unterhalten. Nach 20 Minuten ging unsere Aufführung weiter und die Zuschauer wurden durch ein Stück von György Kurtàg „Fanfare“ zurück auf ihre Plätze gebeten.

Danach folgte „Prometheus“ und eine abermalige doppelte Interpretation von „An den Mond“ von Goethe. Die Stimmung zu „An den Mond“ wurde besonders durch den im Hintergrund zu hörenden Elektrosound verdeutlicht und den Zuschauern dadurch nahegebracht. In der Szene „Kindsmörderin“ zeigten fünf Schüler/Schülerinnen erneut ihr kreatives Können, bevor die Aufführung ihrem Ende zuging. Um den Abend abzurunden, wurde schließlich „Der Erlkönig“ vorgetragen, da dieses Gedicht als ein besonders wichtiges und bekanntes Gedicht Goethes gilt.

Schlussendlich war es ein Abend, der alle sehr begeisterte. Wir sind schon gespannt, wenn es heißt: „Ein Abend in der Bibliothek: Teil II“

Torina Ost und Duarte Figueiredo


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