Unser Besuch bei BMW

von Carolina Cardoso, Maria Oliveira und Guiomar Santos Carvalho

Am Donnerstagmorgen mussten wir wie immer ganz früh aufstehen und uns beeilen. Kurz vor der abgesprochenen Zeit hörte man alle die Treppe herunterrennen, denn eine Minute zu spät zu kommen, bedeutete 5 Kängurus auf der Straße zu machen!
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Danach machten wir uns auf den Weg bis zur U-Bahn. Wir stiegen am Olympiapark aus; vor uns sahen wir ein mächtiges, modernes Gebäude: unser Plan für den Vormittag war,  das BMW-Museum und die Werkstatt zu besuchen. Als wir ins Museum traten, schauten sich alle um. Die verschiedensten, modernsten, tollsten Autos standen dort. Vor dem Besuch der Werkstatt durften wir uns im Museum noch kurz umschauen, wo sich insbesondere die Jungs amüsiert haben.
Dann wurden wir in einen Raum geführt, in dem uns ein Video zur Geschichte von BMW gezeigt wurde. Nachdem uns die Sicherheits- und Verhaltensregeln erklärt wurden, haben wir unsere Taschen in Fächern weggeschlossen und überquerten die Straße bis zur Werkstatt.
In der Werkstadt durften wir keine Fotos machen. Wir durften die verschiedenen Phasen der Herstellung eines Wagens detailliert beobachten. Vom Schweißen bis zur Lackierung bis zum Test Drive. Es war ein ganz umfangreicher und hochinteressanter Besuch.
Am Ende des Vormittags blieb uns noch ein wenig Zeit übrig und alle baten Frau Gass, noch 15 Minuten im Museum verbringen zu dürfen und noch manche ‘coole’ Fotos mit den neuesten Autos zu machen. Das Schwierigste an diesem Vormittag war tatsächlich, die Jungen und Herrn Reiter aus dem Museum bringen zu können.

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