Ü 2: Lexik Gesellschaft - Substantive

Ergänzen Sie die fehlenden Substantive! Vergessen Sie nicht, sie - wenn nötig - zu deklinieren oder den Plural zu bilden!
Arbeitnehmer - Beamter - Behinderte - Betreuung - Gehalt - Job - Jugendliche - Junggeselle - Minderheit - Nachwuchs - Rente - Rollstuhl - Sozialhilfeempfänger - Umschulung - Wohngemeinschaft

1. Einen unverheirateten Mann nennt man einen .
2. Immer mehr Arbeitslose entscheiden sich dafür, über das Arbeitsamt eine zu machen, wenn sie mit der Berufsausbildung, die sie gemacht haben, keine Arbeit finden.
3. Die demographische Entwicklung zeigt, dass es im Verhältnis gesehen immer weniger Kinder, dafür aber immer mehr alte Menschen gibt, da immer mehr Paare keinen bekommen.
4. In Deutschland leben viele Studenten für die Zeit ihrer Ausbildung in einer , da es für sie finanziell günstiger ist.
5. Mein Nachbar sitzt seit seinem schweren Autounfall im .
6. Das deutsche Grundgesetz ist so konzipiert, dass auch ethnische oder religiöse nicht benachteiligt werden.
7. Die sind besonders von der wirtschaftlichen Krise betroffen, da sie oft weder einen Ausbildungsplatz noch einen Job finden.
8. Einen Teil ihres Studiums finanzieren sich viele Studenten in Deutschland mit kleinen , die sie in den Semesterferien oder am Wochenende übernehmen.
9. Immer mehr Menschen schließen private Zusatzversicherungen ab, da sie nicht wissen, wie hoch ihre im Alter sein wird und ob sie davon leben können.
10. Leider ist es in Deutschland oft so, dass ein genauso viel oder fast genauso viel Geld erhält wie ein nicht qualifizierter Arbeiter. Daher fragen sich viele, ob es sich lohnt zu arbeiten!
11. Ein arbeitet für eine staatliche Einrichtung und ist unkündbar.
12. Die Gewerkschaften vertreten die Interessen der .
13. Meine Tante hat Blindenschrift und die Zeichensprache der Taubstummen gelernt, denn sie arbeitet an einer Spezialschule mit zusammen.
14. In dieser Familie sind beide Ehepartner berufstätig, und mit ihren beiden recht hohen haben sie kaum finanzielle Schwierigkeiten, obwohl sie vier Kinder haben.
15. Früher wurde die von alten und kranken Menschen meistens von den Frauen übernommen, aber heute sind die meisten Frauen berufstätig und können diese Aufgabe kaum noch übernehmen.