Ü 8: Petrus an der Himmelspforte

Ergänzen Sie die fehlenden Endungen!

Fritz Kneifel klopft an der Himmelstür und bittet Petrus, hereinkommen zu dürfen. "Da muss ich erst in meinem grau Buch nachschauen!" sagt Petrus.
"Ich kann Sie leider nicht reinlassen, Herr Kneifel", sagt Petrus schließlich, "Sie haben heute jemanden umgebracht (getötet)."
"Umgebracht nennen Sie das? Also, das wüsste ich aber. Soll ich Ihnen mal meine eigen Version erzählen, damit Sie wissen, wie es wirklich war? Also das war so: Heute Mittag ruft mich mein best Freund im Büro an und sagt: 'Deine lieb Frau betrügt dich gerade mit einem ander Mann. Und zwar in eurem eigen Schlafzimmer.' Ich fahre so schnell ich kann zu unserer neu Wohnung, und was sehe ich? Meine lieb Frau liegt tatsächlich nackt in unserem alt Ehebett, was ungewöhnlich ist für die Mittagszeit. Aber niemand ist bei ihr. Zufällig schaue ich aus unserem groß Schlafzimmerfenster, und was sehe ich? Unser jung Nachbar kommt halbnackt aus dem Haus und zieht sich vor unserem dreistöckig Haus seine grün Hose und sein kariert Hemd an. Da bin ich durchgedreht, in unsere hypermodern Küche gerannt und habe mir unseren neu, teur Kühlschrank gepackt und diesen von oben herab auf meinen jung Nachbarn geworfen. Ich sah noch, dass ich ihn getroffen hatte, dann bekam ich einen schlimm Herzinfarkt. Wenn Sie das umbringen nennen...?"
In diesem Moment klopft erneut jemand an die Himmelstür. Ein jung Mann steht draußen und bittet um Einlass.
"Nanu", sagt Petrus. "Was ist denn mit Ihnen passiert?"
"Das frage ich mich auch!" sagt der Mann. "Ich habe mich heute Mittag in meiner kurz Mittagspause auf unser grün Wohnzimmersofa gelegt und leider etwas zu lange geschlafen. Da bin ich ganz schnell aus unserer klein Wohnung gelaufen, habe mir beim Herauslaufen noch meine grün Hose und mein kariert Hemd angezogen, und plötzlich fliegt mir ein schwer Kühlschrank auf den Kopf..."
Wieder klopft es, wieder steht ein jung Mann vor der Tür und möchte in den Himmel.
"Was ist los?" fragt Petrus.
"Das weiß ich auch nicht", sagt der Mann, "ich sitze da heute Mittag ganz friedlich in meinem neu, teur Kühlschrank..."