Erfahrungen zu einem Vorleseprojekt in der Grundschule

Am letzten Freitag vor den Osterferien kamen Schüler des Gymnasiums und haben uns in der 3a eine Geschichte vorgelesen. Den Titel weiß ich leider nicht mehr, aber es ging um das Thema Ferien. Ein Mädchen wollte schöne Ferien machen, aber es hat zu doll geregnet. Da hatte der Vater eine Idee. Er malte mit seiner Tochter an der Wand im Wohnzimmer ein Bild. Das Bild zeigte einen Strand mit der eigenen Familie. Dann kam ein richtiger Maler und malte die Wohnung neu an. Da hatte das Mädchen einen tollen Vorschlag. Sie nahm die Kartons, die eigentlich zum Unterlegen gegen Farbkleckse waren, und baute damit ein großes Schiff in ihrem Zimmer. Leider war das Schiff so groß geworden, dass sie nicht mehr die Tür aufmachen konnte. Der Vater konnte nicht mehr in das Zimmer rein und fragte, was da los wäre. Er hörte sich die Geschichte an und ging in den peitschenden Regen nach draußen, um von dort in das Fenster rein zu klettern. Der Vater und das Mädchen haben das Bett des Mädchens in das Schiff gestellt. Dann konnte man die Tür wieder aufmachen. Sie schauten, was der Maler machte und bemerkten, dass er gerade das Bild des Mädchens und des Vaters im Wohnzimmer übermalte. Da riefen der Vater und das Mädchen: „Stopp! Das dürfen sie nicht weg machen!“ Alle zusammen malten das Bild mit neuen Farben wieder an. Die Sonne, der Strand, das Meer und die Familie lachten von der Wand. Durch diese Aktion wurden die verregneten Ferien ein wenig mit Sonne verschönert.

Nach der Geschichte haben wir alle zusammen über die Geschichte geredet. Wir haben gelernt, dass man mit einfachen Mitteln einen verregneten Ferientag viel schöner machen kann und mit einem einfachen Karton etwas Schönes bauen kann. Danach haben wir ein Bild gemalt, was wir in den Ferien machen können. Ich habe eine Rakete gemalt, mit der kann ich bis zum Himmel fliegen.

Text von Charlotte aus der 3a

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