Universität Porto
Deutsch III
Anette Kind/Ulrich Kamien
Kubus 50 (Film 1): Wege zu neuer Arbeit (Länge ca. 13 Minuten)
Lösungsblatt
Lesen Sie sich die Hintergrundinformationen durch. Beantworten Sie dabei folgende Fragen:
Aufgabe 1: Textverständnis
1. Welches Problem haben die Arbeitsvermittler mit den rund 4 Millionen Arbeitslosen? Sie sind überfordert.(Übrigens liegt die Zahl der Arbeitslosen im Frühjahr 2005 bei inzwischen 5 Millionen!)
2. Was umfasste die Sozialgesetzgebung Ende des 19. Jahrhunderts? Versorgung bei Krankheit, Unfall und im Alter
3. Welchen Namen erhielt die "Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung" nach dem Krieg? Bundesanstalt für Arbeit
4. Wer zahlt Beiträge in die Arbeitslosenversicherung? Arbeitnehmer und Arbeitgeber
5. Wie hoch ist das Arbeitslosengeld und wie lange wird es bezahlt? Dauer und Höhe des Arbeitslosengeldes richten sich nach der Länge der Beschäftigung und dem monatlichen Durchschnittslohn.
6. Wie entwicklte sich die Arbeitslosenzahl in den vergangenen Jahren? Sie blieb konstant hoch.
7. Welches besondere Problem haben Unternehmer bei der Suche nach einem Bewerber für eine freie Stelle? die Suche ist sehr arbeits- und zeitintensiv
8. Welche Aufgaben übernehmen private Arbeitsvermittler? Bewerbervorauswahl, Bewerbertests, Erstellung eines Bewerberprofils
9. Wer bekommt einen Vermittlungsgutschein? die Arbeitslosen, die sich damit an private Arbeitsvermittler wenden
10. Welche Aufgabe hatte die Hartz-Kommission? Sie sollte ein Konzept für Reformen am Arbeitsmarkt erarbeiten.
11. Welches Ziel hatte die Kommission? die Arbeitslosigkeit halbieren un die Ausgaben dafür senken
Aufgabe 2: Hörverständnis - Stimmt das? Wird das so im Text gesagt?
(Wenn Sie wollen, teilen Sie sich den Text in drei Abschnitte ein!
Abschnitt 1: bis zu ersten Statement von Prof. von Lühe / Frage 6;
Abschnitt 2: bis zum zweiten Satement von Prof. von Lühe, Frage 11;
Abschnitt 3: bis zum Ende, Frage 16)
1. xja qnein - Hamburg hat ein vielfältiges Berufsleben.
2. qja xnein - In Hamburg sind rund 4 Millionen Menschen arbeitslos. (Nein, in Deutschland waren es - im Jahre 2002 - 4 Millionen Arbeitslose, in Hamburg 10 %, das sind ungefähr 80 000 Menschen.)
3. qja xnein - Viele Leute haben schon alle Hoffnung verloren, wenn sie zum Arbeitsamt gehen. (Nein, der Gang zum Arbeitsamt gilt vielen Arbeitslosen als die letzte Hoffnung.)
4. xja qnein - Wenn man Arbeitslosengeld bekommen will, muss man vorher mindestens 18 Monate gearbeitet haben.
5. xja qnein - Ein privater Arbeitsvermittler bekommt eine Erfolgsprämie, wenn er einem Arbeitslosen einen Job vermittelt hat.
6. xja qnein - Professor Dr. Rolf von Lühe bezeifelt, dass das System mit den Vermittlungsscheinen funktioniert.
7. qja xnein - Alle Arbeitslosen, die zu privaten Vermittlern gehen, müssen psychologische Eignungstests machen. (Nein, die Konzepte reichen von ausführlichen Gesprächen bis hin zu psychologischen Eignungstests.)
8. qja xnein - Tilo Meyer hatte seine Arbeit verloren, weil er einen Unfall hatte. (Nein, aufgrund einer chronischen Krankheit.)
9. qja xnein - Herrr Meyer, der früher in einer Spedition gearbeitet hat, hat jetzt einen Arbeitsplatz auf einem Schiff im Hamburger Hafen. (Nein, als Speditionskaufmann im Hamburger Hafen.)
10. xja qnein - Tilo Meyer spürt auch an der Reaktion der Menschen aus seinem Umfeld, dass man mit einem Job eher akzeptiert wird als ohne.
11. qja xnein - Der Soziologe von Lühe behauptet, dass man sich in Deutschland auch nach vielen Jahren Arbeitslosigkeit kulturelle Veranstaltungen leisten kann. (Nein, man hat gar nicht mehr die Möglichkeiten, an Veranstaltungen teilzunehmen.)
12. qja xnein - In einer S-Bahn-Station unter dem Hamburger Rathaus sind 29 Menschen arbeitslos geworden. (Nein, dort arbeiten 29 ehemalige Arbeitslose.)
13. qja xnein - Die Geschäfte werfen sogar Gewinne ab. (Nein, nur die Gastronomie bringt etwas Gewinn.)
14. xja qnein - Frau Braasch sagt, dass man genau hinschaut, wie jemand bei diesem Projekt mitmacht.
15. xja qnein - Professor von Lühe weist darauf hin, dass man in der heutigen Zeit nicht mehr davon ausgehen kann, ein Leben lang das zu machen, was man einmal gelernt hat.
16. qja xnein - Die Zukunft wird zeigen, dass die Reformvorschläge erfolgreich sein werden. (Nein, die Zukunft wird zeigen, ob sie durchgreifenden Erfolg versprechen.)
KuBus 50 - Wege zu neuer Arbeit
00'00" BA
00'10"
Hamburg: Mit rund 1,5 Millionen Einwohnern - Deutschlands nördlichste Großstadt. Durch den großen Hafen wird Hamburg auch als das "Tor zur Welt" bezeichnet.
00'17"
Hamburg gilt als eine der wohlhabendsten Städte in Deutschland: Das Geschäftsleben blüht und das Berufsleben ist vielfältig.
00'28"
Neben der Tourismusbranche ist der Hafen einer der wichtigsten Arbeitgeber.
00'40"
Außerdem finden viele Menschen in der Medienbranche einen Arbeitsplatz. Hamburg ist Medienstandort Nr. 1 in Deutschland.
00'51"
Doch trotz diesem vielfältigen Berufsleben sind in Hamburg rund 10% aller Erwerbsfähigen arbeitslos. Diese hohe Zahl entspricht dem Bundesdurchschnitt, d.h. in Deutschland sind 4 Millionen Menschen ohne Arbeit.
01'10"
Der Soziologe Rolf v. Lühe gilt als Experte auf dem Gebiet der Arbeitslosigkeit:
01'18" O-Ton Prof. Dr. Rolf v. Lühe, Soziologe
"Wer von Arbeitslosigkeit bedroht ist oder in Arbeitslosigkeit lebt, ist ausgeschlossen aus großen Bereichen der kulturellen Teilhabe an dieser Gesellschaft, und je länger die Arbeitslosigkeit dauert, desto stärker hält dieser Prozess an."
01'34"
Für viele Arbeitslose gilt er als "die letzte Hoffnung": Der Gang zum Arbeitsamt.
01'44"
Hier versucht man den Menschen, soweit es geht, zu helfen.
Wenn Arbeitslose zuvor beschäftigt waren, sind sie später finanziell
abgesichert.
01'55"
Grundlage hierfür ist die gesetzlich vorgeschriebene Arbeitslosenversicherung. Hier zahlen sowohl Arbeitnehmer wie Arbeitgeber einen bestimmten Teil des Lohnes monatlich ein. Verliert ein Arbeiter oder Angestellter nach mindestens 18 Monaten Beschäftigung seinen Job, dann hat er Anspruch auf ein zeitlich befristetes Arbeitslosengeld. Ausgezahlt wird dieses Geld durch die deutschen Arbeitsämter.
02'24"
Neben der Vermittlung von Arbeitslosen sind die Mitarbeiter der Arbeitsämter auch zuständig für die Auszahlung von Arbeitslosengeld der rund vier Millionen Erwerbslosen in Deutschland. Um dieser hohen Anzahl Herr zu werden, gibt es jetzt eine Vielzahl von Reformvorschlägen. So hat man jetzt auch ein "Gutschein-System" eingeführt.
02'46" Dialog: Arbeitsvermittler:
"Was hat sich bei Ihnen getan in der letzten Zeit?"
Arbeitsloser:
"Leider wenig in der letzten Zeit. Die letzten Monate waren dann doch sehr ruhig".
Arbeitsvermittler:
"Was wir jetzt machen können, ist, seitens des Arbeitsamtes, dass wir Ihnen
einen Vermittlungsgutschein ausstellen. Mit diesem Vermittlungsgutschein
können Sie dann zu verschiedenen privaten Arbeitsvermittlern gehen und die
privaten Arbeitsvermittler bekommen dann eine so genannte Erfolgsprämie.
Wenn die dann für Sie einen Job gefunden haben. Erst dann geben Sie den
Vermittlungsgutschein an den privaten Arbeitsvermittler weiter.
Also das ist praktisch eine Erfolgsprämie, wenn jemand einen Job für Sie
gefunden hat. Erst dann wird die Zahlung ja fällig."
Arbeitsloser:
"Gut. Ja. OK!"
Arbeitsvermittler:
"Die sind aber da ganz gut informiert und wissen da auch, wie der Hase läuft."
03'25"
Mit Hilfe dieser Vermittlungsgutscheine sollen zum einen die Arbeitsämter entlastet werden und zum anderen die Arbeitslosen ermutigt werden, zusätzlich die Hilfe von privaten Arbeitsvermittlern aufzusuchen.
03'44" Dialog:
Arbeitsvermittler:
"So Herr Schuster. Hier ist jetzt Ihr Vermittlungsgutschein, den sie dann an den privaten Arbeitsvermittler aushändigen, wenn er für Sie einen Job gefunden hat. Dann wird die Prämie für ihn fällig.
Arbeitsloser:
"Ja, klasse. Dann wollen wir mal gucken, was daraus wird. Dann bedanke ich mich. Auf Wiedersehen."
03'57" O-Ton Prof. Dr. Rolf v. Lühe, Soziologe
"Ich weiß nicht, ob dieses Modell wirklich so funktioniert. Und all die Erwartungen erfüllt, die man in dieses Modell setzt. Ich halte es aber für einen gelungenen Versuch, etwas Neues auszuprobieren, um vor allen individuelle Qualifikation stärker mit den Bedürfnissen der Unternehmen zusammen zu bringen."
04'17"
Mittlerweile haben sich in Deutschland eine Vielzahl von privaten Unternehmen etabliert, die alle auf ihre eigene Art versuchen, Arbeitslose wieder zu neuen Jobs zu verhelfen. Die Erfolgsquote hängt sicherlich davon ab, wie intensiv sich diese neuen Arbeitsvermittler um ihre "Klienten" kümmern. Die Konzepte reichen vom ausführlichen Gespräch bis hin zu psychologischen Eignungstests.
04'45"
Tanja Simon: Seit 2 Jahren vermittelt sie Arbeitslose im Auftrag einer privaten Vermittlungsagentur.
04'53" O-Ton Tanja Simon, private Arbeitsvermittlerin
"Grob gesehen ist es so, dass es bei einer privaten Arbeitsvermittlung doch ein bisschen persönlicher zugeht. Das heißt, man nimmt sich wirklich weitaus auch mehr Zeit für den Bewerber. Man geht auch direkt auf die persönlichen Fähigkeiten, Stärken / Schwächen ein. Und der Vermittlungsgutschein, das ist sicherlich ein Anreiz, dort mehr Mühe reinzusetzen. Sicher."
05'16"
Heute ist Frau Simon auf dem Weg zu einem ehemaligen Arbeitslosen, den sie vor 2 Monaten erfolgreich vermittelt hat:
05'24"
Der 33-jährige Thilo Meyer galt als schwer vermittelbar. Der gelernte Speditionskaufmann verlor, auf Grund einer chronischen Krankheit vor einigen Jahren seine Arbeit.
05'38"
Die Idee, eine private Arbeitsvermittlung einzuschalten, bekam er erst durch den vom Arbeitsamt angebotenen Vermittlungsgutschein.
05'45"
Nach ersten erfolglosen Vermittlungsversuchen klappte es dann endlich bei einem Speditionsunternehmen im Hamburger Hafen.
05'57"
Für beide ein großer Erfolg: Thilo Meyer arbeitet wieder in einer festen Stelle in seinem Beruf und Frau Simon hat einem Arbeitslosen ins Berufsleben verholfen. Bei 4 Millionen Arbeitslosen keine Selbstverständlichkeit.
06'10"
Abgesehen von einigen "Gelegenheitsjobs" war Thilo Meyer über 4 Jahre arbeitslos. Eine Zeit, die er nie vergessen wird:
06'21" O-Ton Thilo Meyer
"Es ist schon so, dass man sich minderwertig fühlt. Und heutzutage bei so vielen Arbeitslosen . Es ist ja auch häufig die Meinung sozusagen verbreitet, dass die Leute nicht arbeiten wollen und selber Schuld sind. Und das wird einem dann auch unterstellt. Oder man hat eben die Angst, dass es einem unterstellt wird, vielleicht nicht offen ausgesprochen wird."
06'57"
Thilo Meyer ist diese Sorge zunächst einmal los. Seitdem er wieder einen festen Arbeitsplatz hat, fühlt er sich insgesamt besser:
07'17" Off-Ton Thilo Meyer
"Das Angenehme dabei ist eben, man hat das Gefühl, gebraucht zu werden. Man hat wieder eine Aufgabe. Man weiß, wofür man aufsteht morgens. Und die soziale Akzeptanz der Mitbürger und vor allen Dingen speziell auch der Freunde und Bekannten ist spürbar größer geworden."
07'38"
Die meisten Arbeitslosen in Deutschland haben außer existentiellen Sorgen also auch noch das Problem, mit einem negativen Image versehen zu sein.
07'50" O-Ton Prof. Dr. Rolf v. Lühe, Soziologe
"Eine Arbeitslosigkeit von 6 Monaten kann man sicherlich gut mit dem Arbeitslosengeld überbrücken. Eine Arbeitslosigkeit von zwei, drei, möglicherweise sogar vier oder fünf Jahren sieht deutlich anders aus, weil dann die ökonomischen Bedingungen so sind, dass man sich völlig neu einrichten muss. Auf sehr niedrigem Niveau. Und deswegen auch die Möglichkeiten gar nicht mehr hat, an Veranstaltungen teilzunehmen. Bei einem großen Theaterabend dabei zu sein. Oder irgendwo hin zu reisen, wo so etwas stattfindet."
08'26"
Ein anderes Beispiel für Arbeitsvermittlung sind kirchliche Projekte, wie z.B. diese, für Deutschland, einzigartige Initiative:
08'40"
Eine ehemals verfallene S-Bahn-Station unterhalb des Hamburger Rathauses
wurde in eine ansehnliche Einkaufspassage verwandelt. Inzwischen arbeiten
hier 29 ehemalige Arbeitslose, die von Langzeit- oder Dauerarbeitslosigkeit
bedroht waren. Menschen, die auf Grund ihres Alters, bestimmter Krankheiten
oder Unfälle nicht mehr in ihrem ursprünglichen Beruf arbeiten können.
09'08"
Spenden und öffentliche Gelder machten diese Initiative zunächst erst möglich. Mitinitiator und Geschäftsführer Ulli Dreßler erläutert die "Philosophie" des Projektes:
09'24" O-Ton Ulli Dreßler, Arbeitsloseninitiative
"Ganz einfach formuliert: Menschen die arbeiten wollen, sollen die Chance bekommen, zu beweisen, dass sie arbeiten können.. Das ist bei 4 Millionen Arbeitslosen in Deutschland und 80.000 Arbeitslosen in Hamburg nicht selbstverständlich."
09'39"
Inzwischen trägt sich das Projekt fast von selbst. Die Einnahmen aus der Gastronomie decken die Ausgaben und bringen sogar etwas Gewinn. Bei den anderen Shops bedarf es noch einer teilweisen finanziellen Förderung. Für die Menschen, die hier arbeiten, ist es auf jeden Fall eine Chance wieder ins Berufsleben zurückzufinden.
10'02"
Gegründet wurde die Initiative von Gabi Braasch vom Diakonischen Werk, Hamburg. Für sie ist es auch eine Form von Arbeitsvermittlung: Denn die "Erwerbsprojekte der Hamburger Kirchen" sollen den Arbeitslosen wieder ihr Selbstwertgefühl in Bezug auf Arbeitsfähigkeit verschaffen. Außerdem sind die Stellen alle zeitlich befristet, so dass jeder Einzelne Eigeninitiative für seine berufliche Zukunft zeigen muss.
10'27" O-Ton Gabi Braasch, Diakonisches Werk Hamburg
"Dieses Projekt und auch andere Projekte der Diakonie arbeiten im Prinzip durch die, das Medium Arbeit als Integrationsinstrument. Und wir versuchen am Ende des befristeten Jobs dann schon auch Arbeitsvermittler einzuschalten und wir werden diese Gutscheine in Zukunft dann auch nutzen. Aber im Prinzip ist die Tätigkeit, die im Projekt passiert, auch schon ein Teil der Vermittlung, weil die Anleiter und das Personal dort auch genau schon guckt: Wo kann jemand hingehen, und oft passiert die Vermittlung schon während des Aufenthalts im Projekt."
11'05"
Zeitaufwendiger sind die vom Arbeitsamt geförderten Umschulungs- bzw. Weiterbildungsprojekte. Auch in der Computerbranche gab es in der Vergangenheit eine hohe Zahl an Arbeitslosen zu vermelden.
11'26"
Dieses Schulungsprogramm eines der führenden, deutschen Computerhersteller ist ein weiterer Versuch, Arbeitslose wieder zu integrieren. Hier werden sowohl arbeitslose Computerexperten, als auch branchenfremde Arbeitslose für den Arbeitsmarkt wieder fit gemacht.
11'43" O-Ton Prof. Dr. Rolf v. Lühe, Soziologe
"Wir leben heute in einer Situation, wo insbesondere junge Menschen überhaupt nicht mehr darauf vertrauen können, ein Leben lang in dem einmal erlernten Beruf zu verbleiben. Sondern Sie müssen ständig um- und neu lernen. Und das bedeutet gerade in Perioden der Arbeitslosigkeit: viele sind kurzfristig von Arbeitslosigkeit aufgrund des Strukturwandels bedroht. Dass gerade in solchen Perioden man von den Einzelnen erwarten muss, dass sie in ihre eigene Qualifikation investieren, die gar nicht unbedingt spezifisch mit Ihrem Beruf zu tun haben muss, sondern die z. B. die Nutzung von Computern, die Kenntnis von New Media beinhaltet, um so für den Arbeitsmarkt der Zukunft gerüstet zu sein.
12'35"
Es gibt zahlreiche Reformvorschläge in Deutschland. Ob oder was durchgreifenden Erfolg verspricht, wird die Zukunft zeigen.
Goethe-Institut 2002