DER
IMPERATIV
Der
Imperativ wird in verschiedenen Funktionen und Situationen
gebraucht:
|
Funktionen
+ Aufgaben
des
Imperativs |
-
als
Aufforderung
-
als
Befehl
-
als
Bitte
-
als
Mahnung
-
als
Warnung |
Die Bedeutung
der Funktionen im Einzelnen:
Bringen
Sie mir den Kopf von
Alfredo Garcia!
Stehen
Sie still, Soldat!
Hol
mir bitte ein Bier!
Machen Sie das nie wieder
mit mir, sonst bekommen Sie Ärger!
Fahren Sie vorsichtig, die
Straße ist gefährlich!
Die Bildung
des Imperativs:
1.
Formenbildung:
2.
Person Imperativ
Singular:
Er wird abgeleitet von der 2.
Person Singular ohne Endung.
Die Form Imperativ Singular wird
nicht
abgeleitet vom Infinitiv!!!
holen – du holst = hol!
machen
– du machst = mach!
Die Verben, deren Präsensformen
regelmäßig sind (also auch unregelmäßige Verben wie "denken" und "schreiben")
bilden den Imperativ natürlich auch mit der 2. Person Singular Präsens ohne
"-st". Alle diese Verben sind somit im Imperativ Singular der 2. Person
formengleich mit dem Verbstamm. Diese Formengleichheit gibt es aber nicht bei
Verben, die schon im Präsens unregelmäßige Formen haben.
Ü siehe
zum Imperativ mit regelmäßigen Verben
Übung
1: Imperativ mit regelmäßigen Verben
2.
Formenbildung:
Unregelmäßige
Verben:
Achten Sie in diesem Zusammenhang
besonders auf die unregelmäßigen Verben! Bei diesen
Verben haben wir häufig eine Veränderung des sogenannten Einlautvokals, so dass
sich der Stamm und die 2. Person Singular ohne Endung
unterscheiden!
Beispiele:
| Infinitiv |
Stamm |
2. Pers.
Sg |
Imperativ
2. Pers.
Sg. |
| sprechen |
sprech- |
sprichst |
sprich! |
| geben |
geb- |
gibst |
gib! |
| sehen |
seh- |
siehst |
sieh! |
| lesen |
les- |
liest |
lies! |
| messen |
mess- |
misst |
miss! |
| helfen |
helf- |
hilfst |
hilf! |
| nehmen |
nehm- |
nimmst |
nimm! |
Ü siehe
zum Imperativ mit unregelmäßigen Verben
Übung 2: Imperativ mit unregelmäßigen Verben
3.
Unregelmäßige Verben mit Umlaut in der 2. Person Singular
Bei
Verben wie „fahren“ oder „schlafen“, bei denen in der 2. + 3. Person Singular
als unregelmäßige Form ein Umlaut auftaucht, fällt der Umlaut in der
Imperativform weg.
|
schlafen |
du schläfst |
schlaf! |
|
fahren |
du fährst |
fahr! |
|
laufen |
du läufst |
lauf! |
|
lassen |
du lässt |
lass! |
|
halten |
du hältst |
halt! |
Bei
Verben wie „fügen“ oder „hängen“ - egal ob es regelmäßige oder unregelmäßige
Verben sind - bei denen der Umlaut schon in der Infinitivform vorhanden ist,
bleibt er auch in der Imperativform erhalten.
|
fügen |
du fügst |
füg! |
|
hängen |
du hängst |
häng! |
|
lügen |
du lügst |
lüg! |
Ü siehe
zum Imperativ bei Verben mit Umlaut
Übung 3: Verben mit Umlaut
4. Das
Endungs-e
Abgesehen von der gehobenen Sprache, wird heute bei den
meisten Verben die Form ohne Endungs-e bevorzugt.
Reich
mir das Glas! aber
auch: Reiche
mir das Glas!
Bei manchen Verben ist das aber nicht möglich!
Alle
unregelmäßigen Verben, die den Stammvokal verändern, können kein Betonungs-e
erhalten!
Beispiel: geben - gib! - gibe
sprechen - sprich! - spriche
Auch Verben, die in der
Imperativform auf Diphtong enden, können kein Betonungs-e
erhalten!
Beispiel: sein - sei! - seie
5. Das
Endungs-e bei Verben auf "-ig"
Verben mit der Stammendung "-ig" haben im Imperativ Singular in der
Regel das Endungs-e!
| beleidigen |
berichtigen |
beschuldigen |
bestätigen |
entschuldigen |
sich erkundigen |
reinigen
|
| beleidige!
|
berichtige!
|
beschuldige! |
bestätige! |
entschuldige! |
erkundige dich! |
reinige! |
Ü siehe
zum Imperativ bei Verben mit Endungs-e
Übung 4: Verben mit Endungs-e
6. Verben auf
'-ern' oder '-eln'
Bei Verben auf die Endungen ...
-
'-ern' <ärgern, bewundern,
erinnern, erläutern, erobern, erörtern, erwidern, erweitern, fordern,
meckern,
trauern,verändern,
verbessern,
vergrößern,
verhindern,
verhungern,
verkleinern, wandern...>
-
'-eln' <drängeln, handeln,
lächeln, regeln,
verdoppeln,
verhandeln, vermitteln, verwechseln, zweifeln ...>
... sind die Formen mit -e (am
Wortende) obligatorisch! Das '-e-' in der Bindungssilbe ist
fakultativ.
sich
erinnern: erinnere dich! oder erinnre
dich!
handeln: handele! oder
handle!
lächeln: lächele! oder
lächle!
verändern: verändere! oder verändre!
Kleine Anmerkung: In der
gesprochenen Sprache ist die Version ohne das mittlere "-e-" bei der Endung "-eln" häufiger zu hören als bei der
Endung "-ern".
Man sagt also
eher "lächle" (statt:"lächele"), aber eher "erinnere"
(statt: "erinnre").
7. Verben auf
'-t' oder '-d' am Stammende
Auch
Verben, deren Stamm auf '-d' oder '-t' endet, haben im Allgemeinen das
Endungs-e. Eine Ausnahme bildet z. B. das Verb
„halten“, das jedoch in der zweiten Person Singular Präsens auch kein '-e' zwischen Verbstamm und Konjugationsendung
aufweist.
|
du
arbeitest
|
arbeite! |
|
du bindest
|
binde! |
|
du betest
|
bete! |
aber: |
du hältst:
|
halt(e)! |
Ausnahmen können auch einsilbige
Verben mit Doppel-t bilden.
|
du trittst
|
tritt! |
|
du bittest
|
bitte! |
Aber auch hier gilt - wie beim
Verb 'halten': Nur die Verben behalten obligatorisch ein '-e', die auch schon in der zweiten Person Singular
Präsens ein '-e' zwischen Verbstamm und Konjugationsendung
hatten.
Ü siehe
zum Imperativ bei Verben mit Stammendung "-d" oder "-t"
Übung 5: Verben mit Stammendung "-d" oder "-t"
8. Verben auf
Konsonant plus -m oder -n am Stammende
a) Auch
Verben mit einem Stamm auf Konsonant plus '-m' oder plus '-n' haben im
Allgemeinen im Imperativ - wie in der 2. Pers. Sg. - ein Endungs-e.
|
du atmest
|
atme! |
|
du
rechnest |
rechne! |
Erklärung:
|
Infinitiv |
Stamm |
Endung auf die Konsonanten
'-ch' / '-ck' + '-n |
|
rechnen |
rechn- |
|
Imperativ
Singular |
rechne! |
Also vor dem '-m' oder '-n' muss
ein Konsonant stehen.
Vergleichen Sie: eignen (eigne!);
regnen (regne!); segnen (segne!); trocknen (trockne!) ...
b)
Steht dort ein Vokal vor '-m' oder '-n', ist das '-e'
nicht obligatorisch!
|
Infinitiv |
Stamm |
Endung auf
Vokal
+
'-m |
|
sich
schämen |
schäm- |
|
Imperativ
Singular |
schäm
dich! |
Vergleichen Sie:
lügnen (lüg!); gähnen (gähn!)...
c)
Ebenfalls: kein Endungs-e bei
Verben mit Doppel-n oder Doppel-m am Ende.
|
Infinitiv |
Stamm |
Endung auf
Doppel-m
oder
Doppel-n |
|
nehmen |
nehm-
(nimm-) |
|
beginnen |
beginn- |
|
Imperativ
Singular |
nimm! |
|
beginn! |
9. Verben auf
"-s", "-ß" oder "-z" am Stammende
Achten Sie darauf, dass die Verben, die am Stammende
auf "-s", "-z" oder
"-ß" enden, in der 2.Person Singular Präsens nur ein
"-t" als Personalendung haben. Im Imperativ wird also zum Beispiel aus:
du isst = iss! Nur das "-t" wird im Imperativ
gestrichen.
|
INFINITIV |
STAMM |
2.PERSON SG.
PRÄSENS |
IMPERATIV
2.PERSON
SG. |
| lesen |
les- |
liest |
lies! |
| essen |
ess- |
isst |
iss! |
| vergessen |
vergess- |
vergisst |
vergiss! |
| sitzen |
sitz- |
sitzt |
sitz! |
| schließen |
schließ- |
schließt |
schließ! |
Ü siehe
zum Imperativ bei Verben mit Stammendung "-s", "-ß" oder "-z"
Übung 6: Verben mit Stammendung "-s", "-ß" oder "-z"
10.
Unregelmäßige Formenbildung des Imperativs Singular
Die Verben „sein“, „werden“ und
„haben“ bilden ihren Imperativ Singular unregelmäßig. Er wird nicht von der 2.
Person Singular Präsens abgeleitet.
|
sein |
werden |
haben |
|
du
bist |
du
wirst |
du
hast |
|
sei! |
werde! |
hab! |
Anmerkung: Imperativformen mit
dem Verb "haben" gibt es sehr selten. In der Umgangssprache finden wir ab und zu
Imperative mit "werden" und sogar sehr häufig Imperative mit
"sein".
Werdet
glücklich, ihr beiden!
Werde
einfach wieder gesund!
Sei mir
nicht mehr böse!
Seid bitte
ein bisschen leiser!
Hab keine
Angst!
11.
Unregelmäßige Verben
Beachten Sie besonders bei den
unregelmäßigen Verben die Imperativform im Singular.
lies! wirf! stirb! iss! sprich! vergiss! nimm!
hilf! gib! sieh! fahr! halt! lauf! …
Ü
siehe
zur Wiederholung des Imperativ Singular, 2. Person
Übung 7: Imperativ Singular
12. Imperativ,
2. Person Plural
Der Imperativ 2. Person Plural
ist bei allen Verben <!> - also ohne Ausnahme - mit der 2. Person
Plural Indikativ Präsens Aktiv identisch.
|
ihr
handelt |
handelt! |
|
ihr
trinkt! |
trinkt! |
|
ihr
schneidet |
schneidet! |
|
ihr
sprecht |
sprecht! |
|
ihr holt
ab |
holt
ab! |
|
ihr
werdet |
werdet! |
|
ihr
atmet |
atmet! |
|
ihr
seid |
seid! |
Ü
siehe
zum Imperativ Plural, 2. Person
Übung 8: Imperativ 2. Person Plural
13. Imperativ
in der Höflichkeitsform
-
Man verwendet einer Person oder
mehreren Personen gegenüber, zu denen man 'Sie' sagt, die Höflichkeitsform
(formengleich mit Infinitiv).
-
Das "Sie" ist in der
Höflichkeitsform obligatorisch.
-
Nur das
Verb „sein“ <sie sind, aber: „seien Sie“> unterscheidet sich in
dieser Form des Imperativs vom Indikativ Präsens.
trinken Sie!
- handeln Sie! - atmen Sie! -
schneiden
Sie! - sprechen Sie!
- fahren Sie! - seien Sie!
Ü
siehe
zum Imperativ in der Höflichkeitsform
Übung 9: Imperativ Höflichkeitsform
14. Reflexive
Verben
Reflexive Verben - wie z. B. „sich
erinnern“ oder „sich beeilen“ - werden mit dem passenden Reflexivpronomen
verwendet. In der 2. Person Imperativ Singular „dich“ oder „dir“ <je nach
Ergänzung>, in der 2. Person Imperativ Plural „euch“ und in der
Höflichkeitsform „sich“!
| sich
erinnern |
erinnere
dich! |
erinnert
euch! |
erinnern Sie
sich! |
| sich
beeilen |
beeil
dich! |
beeilt
euch! |
beeilen Sie
sich! |
| sich etwas
kaufen |
kauf
dir
etwas! |
kauft
euch
etwas! |
kaufen Sie
sich
etwas! |
Beachten Sie die unterschiedlichen
Verbergänzungen im Singular!
|
imaginar:
sich etwas
vorstellen |
stell
dir das
vor! |
stellt
euch das
vor! |
stellen Sie
sich das
vor! |
|
apresentar-se:
sich
vorstellen |
stell
dich
vor! |
stellt
euch
vor! |
stellen Sie
sich
vor! |
Wenn schon eine
Akkusativergänzung vorhanden ist, dann steht das Reflexivpronomen im
Dativ!
sich
waschen - wasch dich!
sich
die Haare waschen: wasch dir
die Haare!
sich anziehen: zieh dich an!
sich
die Hose anziehen: zieh dir die
Hose an!
sich ansehen: sieh dich im Spiegel an!
sich
das Konzert ansehen: sieh dir
das Konzert an!
Ü
siehe
zum Imperativ mit reflexiven Verben
Übung
10: Imperativ mit reflexiven Verben
15. Trennbare
Verben
Trennbare Verben - wie z. B.
„einkaufen“ oder „anhalten“ - werden natürlich auch in den Imperativformen
getrennt. Das gilt auch für trennbare Verben mit Reflexivpronomen - wie z. B.
„sich aufregen“.
|
einkaufen |
kauf
ein! |
kauft
ein! |
kaufen Sie
ein! |
|
anhalten |
halt
an! |
haltet
an! |
halten Sie
an! |
|
sich
aufregen |
reg dich (nicht)
auf! |
regt euch (nicht)
auf! |
regen Sie sich
(nicht) auf! |
Ü
siehe
zum Imperativ mit trennbaren Verben
Übung
11: Imperativ mit trennbaren Verben
16.
Kein Imperativ möglich
Denken Sie daran, dass von den
Modalverben kein Imperativ gebildet werden kann.
Auch bei einer ganzen Reihe anderer
Verben ist es zwar theoretisch möglich, Imperativformen zu bilden, aber es gibt
keinen Kontext, in dem Imperativformen dieser Verben sinnvoll sind.
Beispiel:
wissen ð weiß?!? (Kann
ich jemandem sagen: Weiß das! Nein, das ergibt keinen Sinn!)
scheinen ð
schein?!? (Kann
ich zur Sonne sagen: Schein endlich!)
geschehen
ð
geschieh?!?
(Ich
habe im Test Probleme und brauche ein Wunder, sage ich dann: Wunder, geschieh!?)
Übrigens, ein bekannter Film mit
Bruce Willis in der Hauptrolle heißt in der deutschen Version "Stirb langsam".
Was bedeutet die Aufforderung, dass jemand langsamer stirbt? Ist das ein
Sadist, der das sagt?
17. Betonung
und/oder Unterscheidung
Imperativformen mit den
Personalpronomen der 2. Person <du, ihr> werden verwendet, wenn die
angesprochene Person (oder die angesprochenen Personen) besonders hervorgehoben
werden soll (sollen) oder wenn die angesprochene Person von einer anderen
unterschieden werden soll.
Mach
bitte das Fenster auf! - Ich, warum ich??? Mach du doch das Fenster
auf!
Sprich
doch mal mit dem Polizisten! - Warum ich? Sprecht ihr doch selbst mit dem
Polizisten!
Wer
kann mir die Antwort geben? Silvia, schreib du
den Antwortsatz an die Tafel!
18.
Konkurrenzformen
a.
Konjunktiv anstatt einer Bitte im Imperativ
Die
häufigste Form, einen Imperativ zu vermeiden, besteht darin, bei einer
Bitte den Konjunktiv zu verwenden.
Wenn
man höflicher sein möchte, ist es meistens besser,
Konjunktivformen statt des Imperativs zu verwenden. Vergleichen Sie die folgenden Sätze:
Bringen Sie mir bitte einen Kaffee!
Ich hätte gern einen Kaffee!
Könnten Sie mir einen Kaffee bringen?
Ich möchte einen Kaffee, bitte!
b. Ohne Verben anstatt einer Bitte im Imperativ
Die
Kaffee-Situation in Punkt a) lässt sich problemlos auch regeln,
indem man auf ein Verb verzichtet und einfach das Wörtchen bitte
anhängt:
Einen
Kaffee, bitte!
c.
Infinitivformen anstatt Imperativformen
In
Kochbüchern werden die Arbeitsanweisungen heutzutage häufig nur
im Infinitiv anstelle des veralteten Man nehme...
geschrieben. Dann steht da z.B.
Eier aufschlagen, Eier trennen und das Eiweiß zu
Eischnee schlagen....
d. Passiv anstatt Imperativformen
Relativ ungewöhnlich sind Sätze, in denen das Passiv verwendet
wird, um eine Aufforderung auszudrücken. Solche Formen passen
nur in sehr wenigen Situationen.
Jetzt wird aber geschlafen! (sagte
die Mutter zu ihren Kindern.)
e. Modalverben anstatt Imperativ
Sie
kennen sicher die zehn Gebote aus der Bibel. Diese Gebote sind
nicht mit Imperativformen formuliert, sondern mit dem Modalverb
"sollen". Aber auch mit dem Modalverb "müssen" kann man Sätze
formulieren, die eine Imperativform ersetzen.
Du sollst
nicht stehlen!
Du musst mir bei den Hausaufgaben helfen!
f.
Futur I anstatt Imperativ
Auch
mit dem Futur I lassen sich in bestimmten Kontexten
Konkurrenzformen zum Imperativ formulieren. Aber diese sind, wie
beim Passiv, sehr ungewöhnlich, also auch sehr selten.
Du wirst mir
morgen beim Aufräumen helfen!
g.
Indikativ Präsens anstatt Imperativ
Ebenso
wie Futur I und Passiv kann man im Indikativ Präsens Situationen
finden, in denen man statt des Imperativs eine solche Form
verwendet. Vielleicht ist der folgende Beispielsatz im Indikativ
Präsens als Auffordung sogar noch nachhaltiger als ein Satz mit
einer Imperativform. Das könnte u.a. daran liegen, dass der
Angesprochene hier durch das Personalpronomen ("Du")
ausdrücklich genannt wird. Der Beispielsatz drückt mehr Wut und
Ärger aus als jede Imperativform!
Du hilfst mir
jetzt beim Aufräumen!
Ü
siehe
zum Imperativ, verschiedene Übungen zur Wiederholung
Übung
12: Verschiedene Imperativformen
Übung
13: Ein kleiner Streit
Übung
14: Eine Bedienungsanleitung
copyright © Anette Kind/ Ulrich Kamien