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Ü 12: Meierbär
Ergänzen Sie die fehlenden Endungen!
(Es war einmal eines dieser viel
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klein
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Dörfer in einem Winkel der Republik. Dort machte ein Städter Urlaub. Er hatte noch nie auf dem Land Urlaub gemacht, deshalb hatte er viel
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neugierig
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Fragen. Auf einer der viel
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Bänke am Rande des Dorfes saß ein Einheimischer, neben ihm lag sein Bernhardiner. Der Städter setzte sich zu dem Einheimischen. Sie kamen ins Gespräch.)
Städter: Darf ich mich zu Ihnen setzen?
Einheimischer: Wenn Sie mir nicht so viel
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neugierig
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es
Fragen stellen!
Städter: Nein, nein. Wissen Sie, ich komme aus der Stadt. Da gibt es natürlich viel
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mehr Lärm als hier.
Einheimischer: Den viel
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Lärm der Stadt können Sie gern behalten!
Städter: Natürlich, natürlich. Hier sind andere Sachen viel
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wichtiger. Die viel
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gut
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Luft, die viel
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freundlich
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Menschen...
Einheimischer: Viel
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es
freundlich
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Menschen kenne ich hier nicht, höchstens viel
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en
es
dumm
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Touristen.
Städter: Oh! Sie mögen es nicht, wenn so viel
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Fremd
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in ihr Dorf kommen?
Einheimischer: Sagte ich das? Touristen sind gut! Sie bringen viel
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Geld, viel
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schön
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Frauen und leider auch viel
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Freizeit mit!
Städter: Man sagt ja, die Leute vom Land haben viel
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trocken
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Humor.
Einheimischer: Humor, was ist das? Ich habe von viel
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Dingen viel
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: viel
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schwarzbunt
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Kühe, viel
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Zeit zum Nachdenken, viel
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Streitigkeiten mit meinen Nachbarn und vor allem viel
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Bekannt
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, die mich nicht mehr besuchen.
Städter: Dann sind Sie also viel
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allein?
Einheimischer: Nee, dauernd sitzt jemand auf meiner Bank und quatscht viel
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dumm
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Zeug.
Städter: Verzeihung, wenn Sie wollen, kann ich auch schweigen. Wissen Sie, in meinem Beruf muss ich mit viel
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Leuten reden. Da rede ich dann in meiner Freizeit manchmal auch ein bisschen zu viel
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es
.
Einheimischer: Na, ja, schon gut, es gibt viel
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es
Examplare von Ihrer Sorte. Die meisten arbeiten an der Schule.
Städter: Woher wissen Sie ... Sie besitzen viel
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Menschenkenntnis...
Einheimischer: Ich habe viel
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Zeit zum Nachdenken, also kann ich mir auch viel
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es
Gedanken machen. Und in der viel
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Zeit arbeitet der Kopf. Und wenn man viel
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denkt, wird man wohl nicht dümmer, oder?
Städter: Nein! Ich muss gestehen, ich habe mir gleich gedacht, dass Sie einer von diesen viel
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klug
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Menschen sind, die es hier gibt. Sie sagen da viel
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klug
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Sachen. Ich nehme an, Sie lesen sehr viel
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philosophisch
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es
Bücher.
Einheimischer: Kennen Sie Meierbär? Der hat mal gesagt: 'Auch mit viel
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schwarzbunt
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Kühen kann man sehr unglücklich werden.'
Städter: Ach! - Ist er ein bekannter Schriftsteller?
Einheimischer: Und noch was hat Meierbär gesagt: 'Viel
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en
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Touristen bedeuten noch nicht viel
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Geld. Sie müssen das viel
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Geld erst einmal ausgeben.'
Städter: So, so. - Ist dieser Meierbär Wirtschaftswissenschaftler?
Einheimischer: Und er sagt auch: 'Viel
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es
Fragen sind des Gastes Tod.'
Städter: Wer ist denn nun dieser Meierbär?
Einheimischer: Ich muss jetzt gehen. Viel
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es
Wege führen zu meinem Hof.
Städter: Wie bitte? Na, ja. Viel
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es
herzlich
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Dank für das Gespräch.
Einheimischer: Wer viel
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fragt, kriegt viel
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es
Antworten.
Städter: Wie wahr, wie wahr!
(Der Einheimische steht auf, schaut zu seinem Hund.)
Einheimischer: Na, dann komm, Meierbär.
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OK
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