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Ü 10: Das Fest des Opernregisseurs
Ergänzen Sie die fehlenden Endungen!
Max Reinhardt, berühmt
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Regisseur der zwanziger Jahre, hat sich bei Salzburg ein Schloss gekauft und feiert dort groß
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Feste. Zahlreich
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Besucher kommen zu diesen Festen. Zu einem dieser Feste kommen festlich gekleidet
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Besucher, sie gehen durch wunderschön
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Gartenanlagen. Am Eingang des Schlosses stehen livriert
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Diener mit brennend
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Kerzen in den Händen, auf dem See schwimmen weiß
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Schwäne und es spielen engagiert
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, russisch
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Musiker auf der großen Schlosstreppe. Einer der Besucher sieht Alfred Kerr (berühmt
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Theaterkritiker jener Zeit). Er spricht ihn an und sagt: "Hören Sie mal, Herr Kerr, das ist doch alles total verrückt, oder? Klein
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Opernregisseure aus Berlin kaufen sich hier richtig
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Schlösser. Und was es da alles gibt: livriert
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Diener mit brennend
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Kerzen, übertrieben groß
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Feste mit engagiert
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russisch
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Orchester auf der Freitreppe, hunderte weiß
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Schwäne, farbig angeleuchtet
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Schloss - das ist doch vollkommen geschmacklos!"
Und Alfred Kerr nickt und erwidert: "Sie haben ja so Recht! Wissen Sie, ich kannte Reinhardt ja schon, als er noch an klein
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Opernhäusern gearbeitet hat. Da wohnte er in winzig
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Einzimmerwohnungen, sechst
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Etage, mit schräg
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Wand und alt
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Mobiliar. Wenn man da hinkam, sah man baufällig
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Schränke, schief
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Tische, kaputt
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Stühle, ein klapprig
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Bett, zwei oder drei Schwäne - das war alles."
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